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Unternehmen im Newsletter-Marketing nicht für Mobile gerüstet

Egal ob Automobilhersteller, Handel oder Unterhaltungselektronik: Deutsche Unternehmen haben bei der Optimierung ihrer Newsletter für mobile Endgeräte noch erheblichen Nachholbedarf. Zu diesem Ergebnis kommt aktuelle Studie der Agentur JOM Jäschke Operational Media, die exemplarisch die Newsletter von 35 Unternehmen aus sechs Branchen untersuchte. Der Bewertungsfokus der Kurzstudie lag auf der Bedienfreundlichkeit der E-Mail-Newsletter. Hierzu wurden die Lesefreundlichkeit und die Bedienung der Klickflächen auf den gängigen Endgeräten, iPhone, Android und Windows Phone überprüft. Also genau die Merkmale, die für den Nutzer entscheidend sind, wenn er den Newsletter über sein mobiles Endgerät öffnet.

Es zeigt sich: Wer unterwegs einen Blick auf die von ihm abonnierten Newsletter werfen will, kann oftmals Inhalte wenig bis gar nicht erkennen. Die Studienergebnisse von JOM zeigen, dass nur für 26 Prozent der Newsletter die Lesefreundlichkeit auf allen Testgeräten gewährleistet ist. Bei rund 90 Prozent der Newsletter werden bereits starke Farbkontraste verwendet. Der Content passt sich mobil lediglich bei 29 Prozent an die Gerätebreite an. Die Klickbarkeit ist insgesamt nur für rund 23 Prozent der getesteten Newsletter gegeben. Während sich Verlinkungen überwiegend anwählen lassen (89%), sind integrierte Klickflächen nur mangelhaft bedienbar (23%).

"Stimmen Usability und Lesbarkeit nicht, so wirkt sich dies unmittelbar negativ auf die Responsequoten aus. Das bedeutet am Ende des Tages nichts anderes als einen Verlust an Effizienz und unter Umständen sogar direkten Sales. Während die Mobile-Optimierung bei Websites immer weiter voran schreitet, zeigen die Ergebnisse im Bereich der Newsletter noch deutlichen Nachholbedarf", so JOM-Geschäftsführer Henning Ehlert. 

Die Kurzstudie zur Mobile-Optimierung von Newslettern kann unter www.jomhh.de kostenlos heruntergeladen werden.


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vg 27.06.2013